Es ist mal wieder soweit!
Wenn ihr diese Zeilen lest, habe ich es wohl mal wieder geschafft einen Blogeintrag zu erstellen.
So langsam muss ich auch mal einen Zahn zulegen, sonst hat mich das Jahr überrundet. Ich versuch jetzt mal kürzere Beiträge mit weniger Text, vielleicht krieg ich das einfacher (und häufiger) in den Alltag eingeschoben.
Im die letzten Wochen und Monate waren hauptsächlich von Arbeit geprägt, bei der Voice Konferenz Ende Mai wollte ich schließlich nicht mit leeren Händen da stehen. Außer von der Konferenzreise mit anschließendem Abstecher nach Washington gibts nicht viel zu berichten, und das gibts dann in einem späteren Blogeintrag (wenns gut läuft nächstes Jahr zu Ostern...).
Wir begeben uns also zurück in den Sommer 2025 (gefühlt ist das schon wieder ewig her und die Welt war noch eine ganz andere...).
Ende September haben mich meine Eltern besucht und nachdem ich sie vom Flughafen abgholt habe, haben wir auf dem "Rückweg" wir ein paar Tage in Detroit verbracht.
Detroit Downtown ist nicht so interessant...
Dort gibt's breite Straßen
eine Straßenbahn die stellenweise sogar mit Batterie fährt
und an der Waterfront ein paar flaggen
auf der anderen Seite vom Detroit river liegt Windsor und das ist schon in Kanada
Außerdem gibt's noch eine Hochbahn die automatisiert im Kreis ums Zentrum fährt
etwas "außerhalb" liegt das ursprüngliche Studio von Motown (vermutlich eher den älteren Semestern ein Begriff), heute ein Museum unter anderem kann man sich das alte Aufnahmestudio ansehen
noch etwas weiter außerhalb liegt das Ford Museum und das Greenfield Village. Dort gibt's allerlei was Henry Ford (und seine Nachkommen) für erhaltenswert halten.
So unter anderem das allerletze je gebaute Ford Model T
Angeblich hat dieses Gefährt den unglaublichen Tachometerstand von unter einer Meile (vom Fertigungsband direkt hierher ins Museum)Außerdem gibt es den ältesten erhaltenen Schulbus der USA...
... die erste komerziell erfolgreiche amerikanische Diessellokomotiveund große Dampfloks (Allegheny klasse)
Die ist schon ganz schön groß, aber es geht noch größer. Wir sind schließlich in Amerika, dem Land er unbegrenzten Möglichkeiten. (edit: das kommt aber erst im nächsten Eintrag)
Im Village darf eine "etwas" kleinere Dampflok ihre Runden drehen.
Dort gibt es auch die originalen (hierher verbrachten) Werkstätten eines gewissen Thomas Edison zu sehenoder das Elternhaus von H.J. Heinz
wo er mit dem Kleinschneiden von Rettich den Grundstein für sein späteres (Tomaten-)Saucenimperiums legte.
Das soll es dann auch für heute gewesen sein. Nächstes mal gehts dann über den Lake Michigan nach Wisconsin. (Mal schauen ob ich das noch vor dem Ende der Fußball WM schaffe...)
















